Pyraser Herzblut - Unser Herzblut fließt in BraukunstPyraser Herzblut

  • Pyraser Herzblut

    »Pyraser Herzblut«

    Die Pyraser Landbrauerei führte 2012 unter dem Namen Herzblut eine Reihe edler Bierspezialitäten ein. Geplant ist derzeit eine sukzessive Erweiterung der Reihe auf insgesamt fünf Spezialitäten. Sie alle werden mit viel Leidenschaft und Engagement von der Brauereiinhaberin Marlies Bernreuther gemeinsam mit ihren Braumeistern ausgewählt und in vielen, durchdachten Einzelschritten entwickelt.

    Die besonderen Biere bekommen dabei die wertvolle Zeit, die sie brauchen, um sich optimal zu entfalten und zu einer besonderen Herzblut-Bierspezialität von Pyraser zu reifen. Es ist eine bewusste Entscheidung, Genussmenschen mit der Herzblut-Reihe nur eine kleine Auswahl an Bierspezialitäten anzubieten – eben etwas ganz Besonderes.

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  • Die Unternehmenrin

    »Die Unternehmerin«

    Marlies Bernreuther steht für das moderne Unternehmertum und verkörpert die ideale Verbindung eines traditionellen und gleichzeitig modern interpretierten Familienunternehmens. Mit ihren edlen Herzblut-Spezialitäten können zukünftig alle Genussmenschen ihren Freunden, Geschäftspartnern und Bekannten etwas ganz Besonderes schenken und damit ihrer Überzeugung für hochwertige Spezialitäten, ehrliches Handwerk und das mittelständische Unternehmertum Ausdruck verleihen.

     Marlies Bernreuther,
    Inhaberin Pyraser Landbrauerei
  • Die Idee

    »Die Idee«

    Marlies Bernreuther hat ihr Herzblut in die Entwicklung der exquisiten Edition Pyraser Herzblut gesteckt – hochwertige Bier­spezialitäten, die für wahre Leidenschaft, auserlesenen Geschmack und ehrliches Handwerk stehen. Eine Herzblut-Spezialität ist für einen ganz besonderen Menschen und ein ganz besonderes Genuss­erlebnis gedacht. Der Schenkende hat mit dieser Bier­spezialität die Möglichkeit, dem Beschenkten nicht nur seine ganz besondere Wert­schätzung auszudrücken, sondern ermöglicht ihm auch Momente des puren Genusses.

     Marlies Bernreuther,
    Inhaberin Pyraser Landbrauerei
  • Pyraser Bierspezialitäten

    »Pyraser
    Bierspezialitäten«

    Die Edition Pyraser Herzblut ist als eine Reihe von fünf außergewöhnlichen Bierspezialitäten geplant, die nacheinander kreiert und sorgfältig eingebraut werden.

    Bei der ersten Herzblut-Bierspezialität handelt es sich um ein Imperial Pale Ale (IPA). Der von ihr als Einstieg gewählte Bierstil hat seinen Ursprung in der bekannten Biernation England – für eine bayerische Brauerei ein spannendes Projekt.

    Auch mit der zweiten Spezialität, einem markanten, dunklen Doppelbock, beweisen die Brauer rund um die junge Brauereibesitzerin, dass sie Braukunst auf höchstem Niveau virtuos beherrschen. Er überzeugt mit ausgeprägten Noten von Karamell und Vanille sowie einem Hauch Ingwer und Marzipan. Das feine Aroma nach geräucherter Eiche sorgt für eine gewisse Trockenheit. Fast zwölf Monate lagert der extra starke Oaked Whiskey Ultra (OWU) in einem Holzfass des durch viele Verkostungen ausgewählten Bourbons und nimmt von Woche zu Woche mehr von seinen feinen Aromen auf.

    Als drittes Spezialitätenbier ergänzte Achim‘s Grand Cru (AGC) die Herzblut-Reihe. Gleich zwei verschiedene Hefen setzten die Braumeister ein, um dem Starkbier sein besonderes Aroma zu verleihen. Sie züchteten dafür extra eine Trappisten-Starkbierhefe heran. Die lange Reifezeit tat ihr Übriges und brachte ein spritziges Starkbier mit unglaublichen Aromen- und Geschmacksspektren hervor.

    Weiter in der Reihe geht es mit einer obergärige Bierspezialität, die den klingenden Namen Liebe im Kornfeld (LIK) trägt. Weizen-, Dinkel-, Gersten-, Roggen-, Hafer- und Emmermalz werden von Braumeister Sauerhammer zu einer perfekt harmonierenden Malzbasis vereint, verfeinert mit dem Aromahopfen Spalter Select. Dieser bleibt jedoch stets im Hintergrund und überlässt den Malzen das Feld. Das Ergebnis ist ein fein-elegantes obergäriges Bier mit einem samtweichen Mundgefühl und cremiger Textur, das dabei nicht zu schwer wirkt und mit einer leichten und frischen Malzkomposition überzeugt.

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  • Imperial Pale Ale

    »Imperial Pale Ale (I.P.A.)«

    Leuchtender Bernstein mit einem rötlichen Schimmer, darüber ein fester, cremefarbener Schaum mit feiner Konsistenz, von dem anfangs ein deutlich florales Aroma aufsteigt, gefolgt von Zitrus- und anderen exotischen Früchten – hier tritt eindeutig Litschi in den Vordergrund. Im Antrunk zunächst eine leichte Süße mit einer sich rasch ausbreitenden Bittere, die jedoch nie Überhand nimmt und den deutlichen Fruchtnoten Mango, Pfirsich und Litschi ihren Auftritt gibt. Der Abgang ist geprägt von Zitrusfrüchten und einer angenehmen, markanten Bittere, die sofort Lust auf mehr macht.

    Hat man dieses Bier einmal für sich entdeckt, lässt es einen nicht mehr los. Besonders Frauen, die dieses Bier mögen, werden an dem breiten Frucht­spektrum Gefallen finden und diesem Bier verfallen. Es passt hervorragend zu scharfen Speisen, sowie Wild oder Chili con Carne, da die ausgeprägte Bittere der Schärfe entgegen wirkt. Aber auch als Aperitif ist es in kleinen Mengen perfekt, da der Hopfen den Appetit und die Geschmacksnerven anregt.

    Beim Einschenken fällt auf, dass sich hier sehr schnell ein wunderbarer feinporiger fester Schaum bildet und eine feinperlige CO2-Entbindung stattfindet. Die ideale Servier­temperatur liegt bei 10–13°C und es sollte im passenden Herzblut-Glas präsentiert werden, in dem sich die Aromen perfekt entfalten können.

    Auch die Geschichte der Biersorte ist eine ganz besondere: Als das British Empire auf dem Zenit seiner Macht angelangt war, wollten die britischen Soldaten, die in Indien stationiert waren, und auch die Plantagen­besitzer nicht auf ein kühles Bier aus der Heimat verzichten. So haben sich die englischen Ale-Brauer einen besonderen Kniff einfallen lassen und das zu der Zeit in England sehr beliebte Pale Ale extra stark eingebraut und zudem stark gehopft. Der Hopfen, der konservierende Wirkung hat, sorgte unter anderem dafür, dass das India Pale Ale den Schiffs­transport ohne Geschmacksverlust überstand.

    Geplant war, dass das IPA in Indien mit Wasser versetzt und so auf den bekannten Alkoholgehalt des Pale Ales zurückverdünnt wird. Die Kolonialisten haben diesen Schritt übersprungen, das stark eingebraute Bier pur genossen und damit eine neue Bierkategorie ins Leben gerufen. Die Bezeichnung Imperial Pale Ale wird dann benutzt, wenn es sich um ein noch stärker eingebrautes IPA mit über 8,5 % Alkohol handelt.

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  • Oaked Whiskey Ultra

    »Oaked Whiskey Ultra«

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    Mit dem Pyraser Herzblut Oaked Whiskey Ultra wurde ein markanter, dunkler Doppelbock mit einem imposanten Aromaprofil kreiert – basierend auf einem Kentucky Straight Bourbon. Er überzeugt mit ausgeprägten Noten von Karamell und Vanille sowie einem Hauch Ingwer und Marzipan. Das feine Aroma nach geräucherter Eiche sorgt für eine gewisse Trockenheit.

    Der Oaked Whiskey Ultra wird mit ausgesuchten Karamellmalzen sowie hellen und dunklen, heimischen Gerstenmalzen eingebraut. Es herrscht eine aus­balancierte Allianz zwischen der Hopfensorte Perle und weiteren feinsten Aromahopfen. Insgesamt weist es ein sehr markantes Aroma mit intensiven, aber eleganten Karamelltönen auf, wie sie nur ein frisch karamellisierter, brauner Zucker hervorzaubern kann, unterlegt mit einem Hauch Vanille. Charmant eingebundene Duftnoten nach getragenem Leder ergänzen das Genusserlebnis und im Finale wird es durch leicht rauchige Holzaromen abgerundet.

    Das kräftige Kastanienbraun spielt mit kupfernen Reflexen und wirkt leicht opalisierend. Auch der kräftige und cremige Schaum schimmert leicht kupfern.

    Fast zwölf Monate lagert der extra starke Oaked Whiskey Ultra in einem Holzfass des durch viele Verkostungen ausgewählten Bourbons und nimmt von Woche zu Woche mehr von seinen feinen Aromen auf. Durch eine kurze Nachgärung im Anschluss an die Fassreifung mithilfe von feiner, untergäriger Hefe bekommt der Oaked Whiskey Ultra noch weiteres Leben eingehaucht und überzeugt als Resultat mit einer feinen Perlung.

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  • Achims Grand Cru

    »Achims Grand Cru«

    LEIDER AUSVERKAUFT

    Mit der dritten Bierspezialität kam ein wahres Geschmackswunder in die Pyraser Herzblut Familie.

    Der Einsatz von zwei verschiedenen Hefen und die lange Reifezeit machten das Grand Cru einzigartig.

    Für die Vergärung des Starkbieres wurde zunächst die brauereieigene obergärige Reinzuchthefe verwendet.

    Eine extra gezüchtete Trappisten-Starkbierhefe hatte anschließend 26 Wochen Zeit, um einmalige Aromen zu entwickeln. Durch besondere Kniffe der Braukunst, ist das Starkbier, trotz seines kräftigen Aromas, erfrischend und spritzig.

    Experimentierlust bei der Rohstoffauswahl sowie Geduld und Zeit beim Brauen machten das Grand Cru zu einem besonderen Starkbier mit unglaublichen Aromen- und Geschmacksspektren.

    Glücklich schätzen kann sich derjenige, der sich rechtzeitig eine Flasche zurückgestellt hat, denn Achims Grand Cru wird nicht wieder aufgelegt werden.

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  • Liebe im Kornfeld

    »Liebe im Kornfeld«

    LEIDER AUSVERKAUFT

    Für die vierte Spezialität werden Weizen-, Dinkel-, Gersten-, Roggen-, Hafer- und Emmermalz von Braumeister Sauerhammer zu einer perfekt harmonierenden Malzbasis vereint. Auch der richtige Hopfen darf nicht fehlen, und deshalb wird die „Liebe im Kornfeld“ mit dem Aromahopfen Spalter Select verfeinert. Dieser bleibt jedoch stets im Hintergrund und überlässt den Malzen das Feld.

    Das Ergebnis ist ein fein-elegantes obergäriges Bier mit einem samtweichen Mundgefühl und cremiger Textur. Die obergärige Bierspezialität ist dabei nicht zu schwer und überzeugt mit einer leichten und frischen Malzkomposition. Ein Fest für die Geschmackssinne und perfekt als Geschenk für ganz besondere Anlässe.

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  • Götterdämmerung

    »Götterdämmerung«

    Wenn sich die Pyraser Braumeister mit ihrem Herzblut der nordischen Mythologie und der Trinkkultur der Germanen widmen, dann kann eigentlich nur eines dabei heraus kommen:

    Die Götterdämmerung, Odins Mythischer Göttertrunk (OMG)

    · Geschaffen durch ein spezielles Einmaischverfahren unter Zugabe von Odins Saat, den Urgetreiden Emmer und Einkorn.

    · Geläutert unter der Aufsicht des unbeschreiblichen Helmut, Odins Stellvertreter im Pyraser Sudhaus.

    · Gesüßt beim Kochen durch die Zugabe reinsten Waldhonigs.

    · Gezähmt durch eine Kaltgabe edlen Vic Secret Hopfens.

    · Gestärkt mit Hilfe der kultivierten, starken Wildhefe Saccharomyces cerevisiae.

    Entstanden ist nach sechsmonatiger Reifezeit ein Gebräu, welches beim ersten Schluck sein goldenes Geheimnis offenbart. Der Honig, gepaart mit den sanften Citrusnoten des Hopfens und den unverkennbaren Aromen der belgischen Hefe, verwandelt sich in der Götterdämmerung zu einem himmlischen Walkürenritt für die Sinne.

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  • Pyraser Braukunst

    »Pyraser Braukunst«

    Die im Herzen von Franken, südlich von Nürnberg, gelegene Brauerei braut und verkauft seit 1870 Biere aus der Region für die Region. Ebenso lange ist die Brauerei im Besitz der Familie Bernreuther, die schon immer sehr viel Wert auf ehrliches Handwerk und eine faire Zusammenarbeit und Partnerschaft mit Kunden und Lieferanten legte. Nach zehn Generationen in reiner Männerhand übernahm Marlies Bernreuther im Januar 2010 die Brauerei aus den vertrauensvollen Händen ihres Vaters und wurde somit zur jüngsten Brauereibesitzerin Bayerns.

    Der von ihr als Einstieg gewählte Bierstil hat seinen Ursprung in der bekannten Biernation England – für eine bayerische Brauerei ein ganz schön spannendes Projekt.

    Fachlich wird sie bei ihren Ideen und in der Umsetzung von ihren beiden Braumeistern Helmut und Achim Sauerhammer unterstützt. Achim Sauerhammer hat zudem 2011 die renommierte Ausbildung zum Biersommelier mit „sehr gut“ abgeschlossen und ist für die speziellen Zutaten und das außergewöhnliche Aroma der Biere verantwortlich.

    Eine ganz besondere Beziehung zur dritten Bierspezialität hat der Braumeister, dessen Namensvetter er auch ist. Achims Grand Cru der Beweis, welch unglaubliches Aroma- und Geschmacksspektrum in einem Bier möglich ist, wenn man bei der Auswahl der Rohstoffe etwas Experimentierlust sowie Zeit und Leidenschaft beim Brauen mitbringt.

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    Achim Sauerhammer,
     Produktionsleiter und Biersommelier
  • Branchenecho

    »Branchenecho«

    Diana Burkel

    Diana Burkel (über die Herzblut-Reihe)

    Inhaberin des Würzhaus, Nürnberg, und Patin der Herzblut-Reihe

    „Als Marlies mich angerufen und so begeistert von dem neuen Projekt Herzblut erzählt hat, war ich gleich neugierig und habe ein spontanes Treffen bei mir im Würzhaus vorgeschlagen. Natürlich muss ich in erster Linie von den Produkten, mit denen ich koche und die ich den Gästen vorschlage, überzeugt sein. Aber noch wichtiger sind mir die Menschen, die die hochwertigen und besonderen Produkte herstellen. Für mich ist es elementar, dass die Chemie zwischen den Menschen, die eine gemeinsame Sache machen, stimmt.

    […]

    Als sie dann bei mir war, waren wir uns auf Anhieb sympathisch, das passte einfach zwischen uns, und damit war für mich auch klar: Ich unterstütze Marlies sehr gern bei ihrer Herzblut-Idee. Mit Herzblut kann ich meinen Gästen etwas ganz Besonderes servieren und mich damit natürlich vom Wettbewerb abheben. Neben der Idee, die hinter der Geburt der Herzblut-Reihe steht, haben mich vor allem der Geschmack und die vielfältigen Möglichkeiten der ersten Spezialität überzeugt. Ich beobachte zudem in letzter Zeit, dass Gäste und Gastronomen vermehrt die Vertrauensfrage stellen. Sie wollen die Herkunft unserer Gerichte und Getränke erklärt bekommen und auch wissen, welche Geschichte sie haben und wer dahinter steht. Mit Herzblut kann ich als Gastgeberin, meinen Gästen all diese Wünsche erfüllen. Ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Biere.“

    Mareike Hasenbeck

    Markus Raupach (zur Götterdämmerung)

    Bestsellerautor und Biersommelier

    „OMG Kopfkino beim Bierverkosten - geht das? Ja, es geht. Schließlich handelt es sich hier um ein Getränk mit einem klangvollen Namen: Götterdämmerung. Dabei geht es um nichts geringeres als das mythische Ragnarök, den Kampf der Riesen und Götter, an dessen Ende die Welt untergeht und strahlend neu wiedergeboren wird. Ich denke also an große Gestalten, mächtige Kämpfer, Untergang und feurige Wiedergeburt.

    Und tatsächlich haben es die Brauer von Pyraser geschafft, dieses Weltenszenario in einer Flasche einzufangen. Es beginnt schon beim Einschenken. Ein geheimnisvolles Orangerot schimmert mich an wie eine Mischung aus Sonnenauf- und -untergang. Darin steigen kleine, feine Perlen wie an Schnüren empor und bilden einen samtig-leuchtenden weißen Schaum. In der Nase macht sich sofort ein fulminantes Feuerwerk der Aromen breit. Ananas, Erdbeere und Walderdbeere eifern um die Wette mit feinem Apfelmost, Honig und kandierten Früchten. Dahinter steckt der göttliche Atem von amerikanischem Cascade- und australischem Vic Secret-Hopfen sowie das heimliche Wirken der wilden Urhefe.

    Besonders spannend: Der erste Schluck. Samtweich entfaltet sich das Bier im Mund. Ananas, Orange, Mandarine wecken die Lust auf eine Fortsetzung, die dann zusätzlich noch Brombeere, Himbeere, Lychee und Waldmeister offenbart. Abgerundet wird der Genuss durch den Ausklang mit feinen Chardonnay-Noten und einer dezenten Bittere. So wird aus dem Kopfkino ein Aromenschauspiel, das eine ganz eigene Interpretation der sagenumwobenen Götterdämmerung präsentiert.

    Bleibt die Frage, was zum Genuss der Götterdämmerung am besten passt - zuallererst würde ich in mein CD-Regal greifen und entweder klassisch Richard Wagner herausziehen, oder aber Manowar, auch das wäre sicher eine spannende Kombination. Aus der Küche kommen mir ebenfalls zwei Gedanken: Eine perfekte Ergänzung wäre ein großer Teller Spaghetti aglio e olio, die Alternative ein scharfes indisches Curry mit viel Ingwer und Chili. Da können sanftere Gemüter dann sicherlich ihre persönliche Götterdämmerung erleben, denn die Schärfe wird potenziert. Naschkatzen können auch zu Ingwerwürfeln in Schokolade greifen. Ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß mit diesem faszinierenden Schluck fränkischer Braukunst!

    Mareike Hasenbeck

    Mareike Hasenbeck (zur Liebe im Kornfeld)

    FOCUS Redakteurin, leidenschaftliche Craft-Bier-Bloggerin und Genussfrau

    „Ich muss zugeben, dass ich eigentlich hopfige Biere bevorzuge. Doch die neue Kreation aus der Herzblut-Serie von Pyraser aus Bayern ist wirklich etwas Besonderes und begeistert selbst eingefleischte Hop Heads. Für „Liebe im Kornfeld“ spielte Brauermeister Achim Sauerhammer mit sechs verschiedenen Malzsorten: Weizen-, Dinkel-, Gersten-, Roggen-, Hafer- und Emmermalz und verfeinerte mit Spalter Select Hopfen.

    In einem attraktiven Orangeton scheint das Bier durchs Glas, getoppt von einer mächtigen Schaumkrone. Es duftet nach Banane, aber zugleich fruchtig-erfrischend. „Liebe im Kornfeld“ verbreitet sich samtig-weich im Mund. Auch wenn die Malzaromen dieses Bier dominieren, so zeigen sich im Antrunk dennoch dezente Noten von Mandarine und Orange. Am Gaumen paaren sich zum ersten Eindruck liebliche Bananennuancen und eine harmonisch malzige Komponente mit einem Hauch von Walnuss. Und im Abgang zeigt sich sogar noch eine winzige Hopfennote.

    Fazit: Toll, ein wirklich gelungenes Bier von den Pyraser Brauern! Ich habe mich positiv überraschen lassen, was für herrliche Aromen diese Malzmischung hervorbringt. Mit 5,5 Umdrehungen und 13,9 Prozent Stammwürze ist das obergärige Bier auch keineswegs zu schwer, eher angenehm leicht. Stelle es mir super zum Grillen vor, um meinen Gästen einen echten Gaumenschmaus zu Fleisch und Gemüse zu präsentieren. “

    Mario Kornmesser

    Mario Kornmesser (zum Oaked Whiskey Ultra)

    Der leidenschaftliche Biertester betreibt das Bierverkostungsportal www.1000getränke.de mit über 4500 getesteten und bewerteten Bieren aus aller Welt.

    „Ein Doppelbock der in Whiskeyfässern gelagert wurde. Dadurch sollen die Aromen des Holzes und die Reste des Kentucky Straight Bourbon, die noch im Holz waren, in das Bier übergehen. Das hört sich ja mehr als spannend an. Ein leicht trübes kupferrot und ein fester, mittelfeinporiger Schaum wecken den Testersinn. Der Geruch kann eine dezente Süße hervortun. Der Antrunk dieses Doppelbocks ist spritzig und sehr rund und harmonisch. Was sofort auffällt: Der Alkohol ist nicht direkt zu schmecken. Das spricht schon mal für das Können des Braumeisters. Der luftige Antrunk deutet eine sehr dezente Fruchtigkeit an, es sind minimale Erdbeer- und Kirschtöne feststellbar. Das Bier wird dann relativ schnell süßlich, aber eben nicht übertrieben, sondern sehr gut dosiert. Mit der Zeit hat man dann wirklich einen sehr subtilen Whiskey-Geschmack auf der Zunge, gerade im vorderen Drittel sind diese Aromen feststellbar. Und das gefällt mir ausgesprochen gut. Denn dieses Bier ist absolut vielschichtig. Die verschiedenen Arom en prallen nicht mit aller Wucht aufeinander, sondern schwingen schön im Hintergrund mit. Lecker ist auch der Hopfen, dieser ist ebenfalls sehr gut dosiert und sorgt für die würzigen Aromen bei diesem Doppelbock. Ein tolles, süffiges Bier. Man bekommt hier ein Bier, weches mit feinen Whiskey-Aromen daherkommt. Und das erlebt man nicht alle Tage.“

    Holger Hahn

    Holger Hahn (zu Achims Grand Cru)

    Passionierter Biersommelier und Initiator „Offener Biersommelier-Stammtisch“ in München.

    „Eines Vorweg, ja auch die dritte Kreation der Herzblutreihe ist Braukunst aus Leidenschaft. Hier schmeckt man die Begeisterung und die Passion dafür zu kämpfen, dass aus unserem Reinheitsgebot kein Einheitsgebot wird. Allein die Verwendung von zwei unterschiedlichen Hefen macht das Bier so besonders. Erst eine obergärige Reinzuchthefe und dann eine Trappisten-Starkbierhefe. Das ist Braukunst auf hohem Niveau. Achim Sauerhammer, 1. Braumeister der Pyraser Brauerei ist der Namensgeber dieser Bierspezialität. Es handelt sich um ein Starkbier mit 9,5 % vol. Alkohol und einer Stammwürze von 22 %. Der erste Eindruck in dem Bierverkostungsglas ist die Farbe und der tolle, feste rotbraune cremige Schaum. Die Farbe, ein herrliches Kupfer rotbraun gemischt mit Kastanie. Dem Auge folgt die Nase. Fruchtig-frisch, Banane, ein wenig Orange und Ananas kombiniert mit einer Honignote. Oh, das macht Lust auf mehr. Der Antrunk ist ebenfalls fruchtig und frisch, setzt sich dann fort mit einer angenehmen Harmonie aus kräftig -vollmundig und wohlig-wärmend. Trotz des so komplexen Aromaprofils ist es ausgewogen und im Abgang sehr schön malzaromatisch. Achims Grand Cru sollte nicht zu kalt getrunken werden. Optimal ist eine Trinktemperatur von 12°C. Kombiniert man jetzt mit kräftigen Käsen (Hart- oder Bergkäse) oder tollen Bitterschokoladen hat man ein Genusserlebnis der ganz besonderen Art. Obwohl, jetzt wo die kalten, gemütlichen Tage kommen kann ich mir Achims Grand Cru auch sehr gut bei einem einsamen Kaminabend vorstellen. Nur Achims Grand Cru und ich - herrlich, ich liebe den Herbst.“

    Sylvia Kopp

    Sylvia Kopp (zum Imperial Pale Ale)

    Die freiberufliche Bier-Autorin und Biersommelière, schreibt für Publikums- und Fachzeitschriften, gibt Tastings und Biermenüs und ist weltweit im Namen des Bieres unterwegs.

    „Schwergewicht mit zarten Seiten – das kupferfarbene Pyraser Herzblut Imperial Pale Ale (8,6 Vol.-%) erfreut die Nase mit einem schmeichel-weichen Eindruck, nach und nach erschließen sich Aromen von exotischen Früchten, Vanille und waldwürzigem Moos. Der Antrunk ist trocken, die Textur cremig-schwer. Eine gewichtige Bittere bändigt den vollen Malzkörper. Sie bringt fruchtige Grapefruit-Noten hervor und klingt langanhaltend kräuterig aus. Der erste Schluck mag wuchtig wirken, doch zeigt das Herzblut-IPA immer neue Facetten. Ein vielschichtiges Degustationsbier – überraschend gut mit Bitterschokolade oder zu edlen Rauchwaren.“

    Johanna Lankes

    Johanna Lankes (zum Imperial Pale Ale)

    Frei schaffende Biersommelière

    „Ein voluminöses, vom Trinkgefühl her weiches Bier, das in einem früheren Jahrhundert bestimmt einige Schiffsreisen glänzend überstanden hätte. Ohne auch nur im Geringsten etwas von seiner exotischen Hopfen-Nase zu verlieren. Das Imperial Pale Ale leuchtet in dunkler Honigfarbe, hat einen fluffigen, cremefarbenen Schaum und ist mit einem leichten Schleier durchzogen. Die deutliche Hopfennote wird von Grapefruitnoten begleitet und geht bei einer leichten Temperaturerhöhung in eine kernige Birne über. Weich und wärmend legt sich das Bier leicht sahnig auf die Zunge und die Kohlensäurebläschen halten sich dem Biertyp entsprechend dezent im Hintergrund. Leichter Anklang von Orangenschalen geht in einen wuchtigen, bitteren Geschmack von Grapefruit über. Beim Abgang dominiert die Bittere und verweilt im gesamten Mundraum.“

    Dr. Wolfgang Stempfl

    Dr. Wolfgang Stempfl (zum Imperial Pale Ale)

    Geschäftsführer der renommierten, international ausgerichteten Brauakademie Doemens und Mitinitiator der Biersommelier-Ausbildung sowie der Biersommelier-Weltmeisterschaft

    „Meiner Freude und Begeisterung Ausdruck zu verleihen, fällt mir schwer, denn sie ist mit Worten nicht leicht greifbar zu machen. Ich kann Sie zu diesem Meisterwerk der Braukunst nur sehr herzlich beglückwünschen, denn es stellt den lebenden Beweis für bayerische Braukunst dar, auch über die Grenzen unserer traditionellen Bierstile hinweg.

    Das Imperial Pale Ale präsentiert sich mit einer kristallklaren Optik von leuchtendem Bernstein mit orangenen Reflexen und einer samtig weichen, fülligen Schaumkrone. Die komplexe Aromatik des Bieres wird zunächst dominiert von Geraniennoten und frisch-grünen Edelhopfenaromen, die von vielen Fruchttönen umspielt sind und vor allem an Grapefruit, Passionsfrucht und Honigmelone erinnern, umspielt von leichten Gewürznelken-, Muskat- und Honignoten. Darüber hinaus entwickelt sich ein weiches Karamellaroma mit Süßholz, gefolgt von einem Hauch nach Lychee und Ananas. Das Gourmet-Bier wirkt trotz seines ausgeprägten Körpers sehr spritzig und elegant und besitzt eine cremig-weiche Textur, die den Mundraum angenehm erfüllt. Eine kräftige Bitternote, die mit einer Spur von Honigsüße in perfekter Harmonie steht, eröffnet ein langes Finale, in dem sich neben der ausgeprägten Edelbittere nochmals die Fruchtnoten des Bieres entfalten.“

    Tamara Dragus

    Tamara Dragus (zum Imperial Pale Ale)

    Branchenkennerin, freie Journalistin (DJV) und Texterin

    „Das Gesamtpaket ist bei dem Imperial Pale Ale absolut stimmig und man bekommt sofort Lust, das Bier zu trinken. Bernsteinfarben, sieht es sehr schön und appetitlich aus. Den Geruch finde ich super: Ganz außergewöhnlich, aber total angenehm. Rauchig, aber auch grasig und irgendwie nach Natur und Heu. Ich finde es angenehm im Mund, auch nicht so wässrig, aber auch nicht zu ‚dick‘, so dass man das Gefühl bekommt, man könnt das Bier ‚kauen‘. Es war dennoch leicht und ‚spritzig‘ - irgendwie hatte ich immer das Bild von einer Sommerwiese vor Augen.“

    Stefan Stang

    Stefan Stang (zum Imperial Pale Ale)

    Diplom-Braumeister und Geschäftsführer Private Brauereien Bayern e.V.

    „Schon der elegante, hochwertige Auftritt macht Lust auf Biergenuss! Der äußere Eindruck wird vom Inhalt noch übertroffen. Das Pyraser Herzblut IPA hat einen cremefarbenen, kompakten Schaum. Zu erkennen ist neben der sehr schönen Karamell-Honigfarbe ein leichter Hefeschleier. Das feine Hopfenaroma ist blumig und geht mit Zitrus- und Mangonoten einher. Das Mundgefühl ist vielschichtig, wobei die Malzsüße und die fruchtige Hopfennote sehr gut ausbalanciert sind. Gerade im Antrunk schmeckt man den fruchtigen Charakter, es folgen ein kräftiger, malzbetonter Körper und ein nachhaltig feinherber Abgang. In der Rezenz merkt man eine angenehm prickelnde Kohlensäure.

    Insgesamt ist die Bierspezialität sehr harmonisch und obwohl es vom Biertyp her kein ‚Durstlöscher‘ ist, regt dieses Bier trotz hohem Alkoholgehalt und Hopfengabe zum Weitertrinken an. Ein Craft-Beer aus Mittelfranken, das den Vorbildern aus den USA gerecht wird. Herzblut ist hierfür die richtige Bezeichnung. Weiter so!“

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  • Presseservice

    »Presseservice«

    Neugierig geworden? Dann haben Sie hier im Pressebereich die Möglichkeit, sich weitergehend über die Idee, die hinter der Herzblut-Reihe steht, die Geschichte der Brauerei sowie über die Brauereiinhaberin Marlies Bernreuther zu informieren. Neben Hintergrundtexten finden Sie hier alle aktuellen Pressemeldungen sowie Bildmaterial in druckfähiger Auflösung.

    Selbstverständlich sind wir auch persönlich für Sie da und freuen uns auf Ihre individuellen Anfragen. Bitte richten Sie diese direkt an die Pressestelle. Gerne können Sie sich in den Presseverteiler aufnehmen lassen, um die neuesten Informationen rund um die Herzblut-Reihe zu erhalten.

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    Sandra Ganzenmüller
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    Telefon: +49.89.23 23 63 50
    Fax: +49.89.23 23 63 51
    Mobil: +49.172.843 33 34
    E-Mail: ganzenmueller@kommunikationpur.com

    Text- & Bildarchiv

    Neue Edeledition Pyraser Herzblut

    Pressebild Pyraser Herzblut Die Edition Pyraser Herzblut begann mit einem geschichtsträchtigen Imperial Pale Ale (IPA).
    Foto: Peter Dörfel

    Pressebild Pyraser Herzblut Pyraser Herzblut ist eine limitierte Edeledition, beginnend mit einem geschichtsträchtigen Imperial Pale Ale (IPA).
    Foto: Peter Dörfel

    Unternehmerinnen mit Herzblut

    Pressebild Pyraser Herzblut Marlies Bernreuther, Inhaberin der Pyraser Landbrauerei, begeistert sich für ihre Bierspezialitäten-Edition Pyraser Herzblut.
    Foto: Tanja Bolte

    Pressetexte zum Download

    Hintergrund:
    Pyraser Herzblut – Braukunst trifft Leidenschaft
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    Portrait:
    Marlies Bernreuther – Unternehmerin mit Herzblut
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    Pressemitteilung 25.09.2012:
    Pyraser Herzblut Oaked Whiskey Ultra – die Reihe geht weiter
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    Pressemitteilung 24.05.2012:
    Braukunst mit Leidenschaft – neue Edelbieredition Pyraser Herzblut
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